Seit dem 29. September 2000 sind BLUES ROOSTER in regelmässigen Abständen mit Ihrem special guest ARON BURTON aus Chicago auf den Schweizer Bluesbühnen zu hören und zu sehen. Dabei haben ARON und BLUES ROOSTER am besagten 29. September im Albisgüetli eine Live-CD aufgenommen, welche im März 2001 einem breiteren Publikum vorgestellt wurde und dabei ein sehr positives Echo ausgelöst hat. ARON BURTON, geboren 1938 in Mississippi zog Mitte der Fünfziger nach Chicago und arbeitete dort als Bassist und Sänger. Schon nach kürzester Zeit entwickelte er sich dort zueinem der gefragtesten Musiker der Blues-Szene. Er half das zu formen, was für manche der Standard des Chicago-Blues-Sounds ist. Er war damit einer der „Chefarchitekten“ des Sounds, den man mit Leuten wie Lonnie Brooks, Fenton Robinson und Albert Collins verbindet.

Albert Collins war es dann auch, der ARON BURTON zusammen mit seinem gitarrespielenden Bruder Larry Burton, Drumer Casey Jones und Keyboarder Allan Batts engagierte, als er diese im Chicagoer Blues-Club „Mines“ spielen hörte. Daraus entstand dann die mittlerweile bereits legendäre Formation „Albert Collins and the Ice Breakers“, welche in USA und in Europa an allen wichtigen Festivals für Furore sorgte. Albert Collins and the Ice Breakers erschienen am Montreux Jazz Festival auf vielen weiteren grossen Festivals in, und um Europa. Albert Collins, zusammen mit den „Ice Breakers“ und ARON BURTON am Bass, verdiente sich internationale Anerkennung und Erfolg. Nach dem schmerzlichen Hinschied von Albert Collins startete ARON BURTON seine Solo-Karriere und arbeitete mit verschiedenen Bluesmusikern in den USA und Europa zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden unter den Blueslabels „Earwig Records“ und „Delmark“ seit 1993 drei hervorragende CDs, welche international ein sehr positives Echo auslösten.

1993: Past Present & Future (Earwig Records)

1996: Live (Earwig Records)

1999: Good Blues To You (Delmark)

ARON BURTON, geboren 1938 in Mississippi zog Mitte der Fünfziger nach Chicago und arbeitete dort als Bassist und Sänger. Schon nach kürzester Zeit entwickelte er sich dort zueinem der gefragtesten Musiker der Blues-Szene. Er half das zu formen, was für manche der Standard des Chicago-Blues-Sounds ist. Er war damit einer der „Chefarchitekten“ des Sounds, den man mit Leuten wie Lonnie Brooks, Fenton Robinson und Albert Collins verbindet.